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Presseberichte

Ulrich Arndt

Wiederentdeckt:
Die Lebenselixiere des Paracelsus

Ulrich Arndt

Sie waren neben dem sagenumwoben
en „Stein der Weisen“ das Ziel aller alchemistischer Forschung: die „Hohen Arkanen“ der Alchemie. Diese Lebenselixiere wie das legendäre, aus Gold gewonnene „Aurum Potabile“ waren Allheilmittel und Mittel zur Bewusstseinsentwicklung zugleich. Vor drei Jahren gelang erstmals wieder ihre Herstellung

Berühmte mittelalterliche Alchemisten wie Paracelsus und Isaacus Hollandus berichten von geheimnisvollen Lebenselixieren und den schier unglaublichen Heilerfolgen damit. Besonders legendär war das „Aurum Potabile“, das „Trinkgold der Alchemisten“. Hergestellt aus purem Gold, das auf geheime Weise verflüssigt und aufwendig im Labor mehrere Monate lang bearbeitet wurde. Nicht um die Herstellung von Gold aus Blei ging es den wahren Alchemisten. Ihr Ziel war vielmehr, das höchste Allheilmittel zu finden – jenes Mittel, das Körper, Geist und Seele gleichermaßen verwandelt: Alles Schwere, Dunkle und Kranke im Menschen, symbolisiert durch das „dunkle“ Blei, soll durch die alchemistischen Lebenselixiere „durchlichtet“, „erleuchtet“ und in Gesundheit, symbolisch in das „lichte Gold“, transformiert werden.
Diese Verwandlung oder „Transmutation“ ist nichts anders als das „Große Werk“ der Alchemie im Menschen. Moderner formuliert es Frater Albertus, der bekannte Alchemist des 20. Jahrhunderts: „Alchemie ist nichts anderes als eine schrittweise Erhöhung des Schwingungszustands.“
Eine Verwandlung des Metalls Blei in echtes Gold war für einen Alchemisten nur ein äußerer Beweis, dass die Verwandlung auch im Inneren möglich ist. Und gerade weil die Alchemisten die Möglichkeit eines solchen Weges zur Gesundung, Erleuchtung bzw. Schwingungserhöhung für jeden aufgezeigt und dabei mit ihren Heilmitteln und Bewusstseinsessenzen auch noch geholfen haben, wurden die Alchemisten Jahrhunderte lang verfolgt. Seit mehr als 3000 Jahren gaben sie deshalb ihre Erkenntnisse nur mündlich weiter oder verschlüsselten sie in ihren Texten mit Geheimausdrücken und in symbolischen Bildern.
Vor rund drei Jahren, kurz vor der Jahrtausendwende, gelang es nun zwei deutschen Alchemisten, die Laboranweisungen von Paracelsus und anderen großer Alchemisten zu enträtseln. Dem waren 20 Jahre praktischer Forschung im Labor und intensives Studium der alten Schriften vorausgegangen. In den alten Schriften betonen die Alchemisten eines immer wieder: Die Grundvoraussetzung für jede Form der Hohen Alchemie ist das Wiederentdecken der „geheimen Lösungsmittel“ durch den Adepten. Diese Lösungsmittel tragen so blumige Geheimnamen wie „philosophischer Merkur“, „Geheimes Salzfeuer“ und „Weingeist der Adepten“, aber um welche Substanzen es sich dabei handelt, verraten die Schriften nicht. Beschrieben wird lediglich, wie sich die Substanzen in ihrer Herstellung verändern, also welche Farbe sie annehmen, wie sie kristallisieren und wie sich riechen usw. Und vor allem, wie sich mit diesen Lösungsmitteln behandelte Metalle und Edelsteine verändern. Erst mit ihrer Hilfe aber ist es möglich, Metalle wie Gold, Silber, Eisen und Kupfer und die härtesten Edelsteine wie Diamant oder auch Rubin, Smaragd und Amethyst aufzulösen. Dabei „verflüssigen“ diese speziellen Lösungsmittel die Metalle und Edelsteine nicht nur – das könnten auch sehr starke Säure wie das Königswasser -, sie wirken auch energetisch: Sie lösen die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele der Substanzen bzw. chemisch gesehen fördern sie die Trennung zwischen den festen Substanzen, Alkoholen und Ölen, ohne deren Eigenenergien und unterschiedlichen Heilqualitäten zu zerstören.
Der zweite Schritt, das Rätsel um die Herstellung der Lebenselixiere zu lösen, war die genaue Handhabung im Labor. Es musste viele Male erprobt werden, wie der nun getrennte Körper, der Geist und die Seele der gelösten Metalle und Edelsteine am besten gereinigt und auf höherer energetischer Ebene wieder vereinigt werden können. Während der Herstellung der Essenzen müssen zudem noch bestimmte Planeten-Konstellationen berücksichtigt werden, damit die Elixiere ein Höchstmaß an Reinheit und Energie gewinnen. Das Ergebnis dieser sehr aufwendigen, mehrere Monate dauernden Laborarbeit sind dann die berühmten „Hohen Arkanen“, also die höchsten Heilmittel der Alchemie.
Am häufigsten schrieben die Alchemisten früherer Jahrhunderte über die Gold-Essenz, das „Aurum Potabile“: „Unter allen Elixieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns. Das Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten, (...) Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.“ So schwärmte Paracelsus.
Und Johann Agricola, ein ebenso bekannter Arzt und Alchemist des 17. Jahrhunderts, berichtete: „Erstlichen ist dieses Aurum Potabile ein sonderlicher Schatz und Arcanum, den menschlichen Körper vor vielen Krankheiten zu bewahren, denn es das Herz und alle Geister mächtiglich stärket, (...), denn es durchgehet den Leib wie ein Rauch und präserviert (d.h. „schützt“) ihn, dass er auch bis ad terminum vitae vor allen zufallenden Krankheiten kann bewahret sein, welches eine große Gnade Gottes ist, dass man sein Leben nicht auf dem Siechbette zubringen müsse.“ Weiter betonte er: „...aber das Gold hermetis (...) ist eine solche Medicin, welche Krankheiten, sie kommen her wo sie wollen, curieret und wie ein Feuer den ganzen Leib durchdringet, und reiniget denselben von allen Überflüssigkeiten und bringt ihn auf den höchsten Grad der Gesundheit. Wer es nun dahin bringet, der ist glückselig.“

Bradford-Bluttest

Bradford-Bluttest: Das Fibrin-Eiweißnetz des getrockneten Blut weist große Löcher auf, was typisch für schwere Leiden und Stoffwechselstörungen ist (Bild 1). Nach dreitägiger Anwendung von Gold und Silber-Essenz in hoher Dosierung ist bereits eine deutliche Besserung eingetreten (Bild 2)


Am LIFE-TESTinstitut, einem Privatinstitut für bioenergetische Testmethoden, Beirat in der „Europäischen Kommission intersiziplinärer Wissenschaften“, wurde die Wirkung der jetzt wieder entdeckten Essenzen untersucht. Mit Hilfe alternativ-medizinischer Diagnoseapparate, mit Biophotonenmessungen, Meridianenergie-Messungen per Hautwiderstand und Kirlianfotografie sollte herausgefunden werden, ob die alten Rezepturen des Paracelsus wirklich derart Ungewöhnliches bewirken oder ob die Beschreibungen in den alten Schriften zu überschwänglich waren. Zur Überraschung der Tester reagierte das menschliche Energiesystem sehr intensiv und in ungewöhnlicher Weise auf die Essenzen. Beispielsweise wird bei Anwendung der Gold-Essenz

  • das menschliche Energieniveau insgesamt erhöht,
  • die Produktion und Speicherung der Lebensenergie Chi direkt angeregt,
  • übergeordnete Steuerungsebenen im menschlichen Energiesystem werden aktiviert und dadurch
    eine Harmonisierung energetischer Ungleichgewichte und Blockaden in Gang gesetzt.
  • Dabei kann Unbewusstes und Verdrängtes, das energetische Blockaden hervorruft, ins Bewusstsein gelangen und so verarbeitet werden.

All das sind nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Voraussetzungen für eine Therapie auch der tieferliegenden Ursachen einer Erkrankung. Ungewöhnlich dabei war, dass nicht wie sonst üblich zuerst jene Meridiane reagiert haben, die mit Atmung, Blutfluss und anderen veränderlichen Körpersystemen in Verbindung stehen. Vielmehr reagierten hier vor allem Blasen- und Nieren-Meridian – nach der TCM hängt deren Energieniveau direkt mit einer Erhöhung der Lebensenergie zusammen.

Dunkelfeldmikroskopie

Dunkelfeldmikroskopie: Stark belastetes Blut, die roten Blutkörperchen kleben zusammen und sind mit Eiweißen und Bakterien (Pünktchen) belastet, was typisch für schwere Erkrankungen ist (Bild1). Nach dreitägiger Anwendung von Gold und Silber-Essenz in hoher Dosierung ist das Blut fast vollständig gereinigt (Bild 2)

Ergänzend zu diesen energetischen Tests wurden Blut- und Urinuntersuchungen, unter anderem der in den USA schulmedizinisch anerkannte Bradford-Test und die im deutschsprachigen Raum bei Alternativmedizinern verbreitete Dunkelfeldmikroskopie durchgeführt. Bei Einnahme von 30-40 Tropfen täglich zeigten sich bereits nach drei Tage sehr starke Verbesserungen in allen Kriterien dieser Tests (siehe Abbildungen) - das Blut wurde wieder deutlich vitaler und die Belastung mit Giften und schädlichen Stoffwechselresten in Blut und Urin nahm erheblich ab. So verbesserten sich:

  • der gesamte Zustand der roten Blutkörperchen (siehe Abbildung)
  • die Belastung mit Umweltgiften
  • die Fließprozesse im Bindegewebe, also Nährstoffzufuhr und Entschlackung
  • der Enzymstatus und damit der Stoffwechsel
  • Zellatmung und Energiestoffwechsel
  • Abpufferung von Freien Radikalen

Fortsetzung (zweiter Teil)weiter


weitere Artikel
Aurum Potabile Die Siegel
der Planeten
Die Lebenselixiere
des Paracelsus
Serie Alchemie“    

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-- erschienen in der Zeitschrift „PARACELSUS“, April 2004 --
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