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Kirlian-Photographie

Kirlian-Aufnahme eines Tropfens

Deutlich sichtbar sind die ganz unterschiedlichen Signaturen der Essenzen: Gold mit einer starken, konzentrierenden aber auch sehr harmonischen Energie, Silber mit einer öffnenden, zerfließenden Energie und Perle mit einer ebenfalls starken, aber auch polarisierenden Energie (helle Punkte im Ring).

Gold-Essenz

Silber-Essenz

Perle

HFS-Fotografie
Nach einer besonders tiefen Meditation, einer besonders guten Energiebehandlung – oder schon nach der ersten Anwendung der alchemistischen Essenzen entstehen Ansätze zur Bildung des „energetischen Fingerrings“.

vor der Anwendung
 

kurz nach der Anwendung öffnen sich die Fingerringe
 

zehn Minuten später sind zwei der Finger-Energiefelder miteinander verbunden

Der energetische Fingerring

Im Energiefeld der Hand befindet sich an jedem Finger ein Energiewirbel. Diese können sich zu einem einzigen großen Schwingungsystem verbinden - zum "energetischen Fingerring". Bisher nur bei manchen Meditationen und Energiebehandlungen beobachtet, treten erste Anfänge davon seit etwa zwei Jahren spontan bei sehr vielen Menschen auf. Nach Seidls Interpretation handele es sich bei dieser erstaunlichen Zunahme des Phänomens um einen äußeren "energetischen Evolutionsdruck", der die Menschen zur Bewusstseinsentwicklung anrege. Der Grund für seine Annahme: Nur wenn ein bestimmtes archetypisches Lebensthema bearbeitet wird, bleibt die ihm zugeordnete energetische Verbindung stabil. Das Ergebnis sei eine Energie-Synchronisation des Menschen auf bedeutend höherem Niveau als vorher.

Verbindung 1 (s. Skizze) zwischen Mittel- und Ringfinger ist in der Regel die erste, die sich bildet. Dabei stehen Niere und Leber unter verstärktem energetischen Druck. Dieser ersten Koppelung der Fingerwirbel ist als archetypisches Thema die Entwicklung von Partnerschaft zugeordnet.

Der zweite Schritt der Ringbildung ist die Anbindung des kleinen Fingers (2) und damit des Herzens.

Auf dem Weg dahin nimmt der energetische Druck im Bauch zu und wirkt auf die Bauchspeicheldrüse. Hier bedarf es der Bearbeitung des Themas Liebesfähigkeit.
Die Verbindung zwischen kleinem Finger und Daumen (Nummer 4) fordert die Entwicklung eines spirituellen Geistes ein. Die Anknüpfung zwischen Daumen und Zeigefinger (3) steht mit der Ausbildung des Willens in Zusammenhang und die Verbindung von Zeige- und Mittelfinger (5) mit dem Thema Freude.
Bilden sich die Verbindungen heraus, können außergewöhnliche Wahrnehmungen und Empfindungen eintreten, aber auch körperliche Beschwerden. Typisch sind: Hitze- und Fülleempfindungen, Sehstörungen, Druck auf dem Brustbein, Kribbeln oder Brennen in Armen und Beinen, kurzfristiges Aurasehen, Vorauswissen einer nahen Begegnung, Hören von Stimmen und Tönen sowie das Auf- und Abflauen aller Symptome in zeitlichen Intervallen.
 

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