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Biophotonen-Emiss.

Zusammenfassung der LIFE-TEST-Ergebnisse
(siehe auch http://www.life-testinstitut.de/news5.htm)

Die Goldessenz „Aurum Potabile“ der Firma „Solitaire Lab. Network“, Achim Stockhardt, wurde nach den Kriterien des LIFE-TEST auf seine energetischen Wirkungen auf den Menschen untersucht

  • mit Hilfe der Biophotonen-Analyse
  • mit Hilfe der Meridian-Energie-Messung (per „Prognos“)
  • mit Hilfe der Hochfrequenz-Sofortbild-Fotografie

Gesamtbewertung:

    „energetisch positiv“

    da keine deutlich negativen Wirkungen auf das menschliche Energiefeld festgestellt werden konnten.

Haupttendenzen der energetischen Wirkung:

    „energetisch ordnend“

    da übergeordnete Steuerungsebenen aktiviert wurden.

    „energetisierend“

    da die Quell-Meridiane der Qi-Produktion angeregt wurden, und das ohne eine Schwächung anderer Meridiane.

 

1. LIFE-TEST : „Biophotonen-Analyse”

TESTABLAUF

Die Tests wurden als Doppelblind-Versuch von Dr. Fritz-Albert Popp, Entdecker der Biophotonen und der wissenschaftlich anerkannten Biophotonen-Analyse, durchgeführt.

Bei dem zu testenden Objekt handelt es sich nach Angaben des Auftraggebers „Solitaire Lab. Network“ um eine alchemistisch aufbereitete Goldessenz. Als Vergleichssubstanz wurde ein Alkohol verwendet, der chemisch jenem des Ausgangstoffes für die Goldessenz entsprechen soll – das heißt, chemisch gesehen besteht laut Auskunft des Auftraggebers kein Unterschied. Beide Substanzen wurden zu gleichen Mengen in Wasser gegeben.

Das Wasser für die drei Probeflaschen wurde nach einer Ablaufphase nacheinander aus der gleichen Quelle entnommen, so dass dieses identische Qualität hatte. Die Testsubstanz wurde mit einer genormten Pipette zugefügt, so dass die gleiche Tropfenanzahl gleichen Mengen entspricht.

Die Biophotonen-Analyse wurde nach elektrischer Anregung in einen Elektro-Lumineszenz-Gerät durchgeführt.

 

TESTERGEBNISSE

Die Analyse sollte klären, ob die Testsubstanz nach einem alchemistischen Herstellungsprozess andere biophysikalische Eigenschaft besitzt als eine chemisch identische Vergleichssubstanz. Dies kann aufgrund der Testergebnis eindeutig bejaht werden: Die Testsubstanz weist eine um zirka 43 Prozent höhere Biophotonen-Abstrahlung auf, als die Vergleichsprobe.

Diese Veränderung kann bei identischer chemischer Zusammensetzung der Proben nur auf die besondere Bearbeitung im Laufe des alchemistischen Herstellungs-prozesses zurückgeführt werden und stellt damit eine besondere Eigenschaft der Testsubstanz dar.

Aufgrund seiner erhöhten Abstrahlung von Biophotonen, wie sie auch in jeder lebenden Zelle vorkommen, wird das „Aurum Potabile“ in diesem LIFE-TEST als „energetisierend“ bewertet.

 

Biophotonen-Analyse
durchgeführt von Dr. Fritz-Albert Popp, „BIOPHOTONEN“,
im Technologie-Zentrum und Technologiepark II,
Kaiserslautern-Siegelbach im Auftrag des LIFE-TESTinstituts
 

2. LIFE-TEST : „Meridian-Energie-Messung”

TESTABLAUF

16 Personen, 9 Männer und 7 Frauen unterschiedlichen Alters, wurden vor und nach Einnahme des „Aurum Potabile“ getestet. Eine Person wurde im Laufe von 4 Monaten mehrfach getestet, wobei diese die Essenz nicht einnahm, sondern bei sich trug. Verwendet wurde die Hautwiderstands-Messung per „Prognos“, eine Methode zur Analyse der Meridian-Energie-Werte. Die Zuverlässigkeit dieser Methode (Reliabilität) wurde in einer Studie an einer deutschen Universität bestätigt. In Russland gilt die Methode als schulmedizinisch anerkannt.

TESTERGEBNISSE

Das „Aurum Potabile“ zeigt eine ungewöhnliche energetisch-dynamische Eigenschaft: Die Probanden reagierten nicht ständig gleich positiv oder negativ auf die Testsubstanz. In der gemessenen Streuung ist dies ungewöhnlich und scheint eine besondere Eigenschaft der Substanz zu sein.

Von den 16 Probanden reagierten 9 positiv, d.h. mit einer Energieerhöhung, 6 negativ, also mit Energieabfall, und 1 neutral. Frauen zeigten eher eine Energieerhöhung, Männer einen Energieabfall. In der Summe waren die Energieabfälle stärker als die Erhöhungen.

Ungewöhnlich war: Normalerweise regieren die Meridiane der Regulation und des Vegetativums (Lungen-, Herz-, Dreifach-Erwärmer- und Kreislauf-Meridian) zuerst auf eine Testsubstanz. Das geschah hier nicht. Stattdessen zeigten die Bauch-Meridiane deutliche energetische Reaktionen: Vor allem das Meridianpaar Niere-Blase. Interessant ist nun, dass gerade diese traditionell eng mit dem Qi, der chinesischen Lebensenergie, in Verbindung gebracht werden. So spiegelt die Blase die Qi-Produktion und die Nieren die Qi-Speicherung. Das „Aurum Potabile“ wirkt offenbar auf subtile Weise gezielt auf Produktion und Speicherung der Lebensenergie Qi. Die Anregung dieser Meridiane wird auch mit der Mobilisierung von Unterbewussten in Zusammenhang gebracht.

Aufgrund der gezielten Anregung von Qi-Produktion und Qi-Speicherung wird das „Aurum Potabile“ in diesem LIFE-TEST  als „energetisierend“ bewertet.

 

3. LIFE-TEST : „Hochfrequenz-Sofortbild-Fotografie”

TESTABLAUF

Die Tests wurden von Hans-Christian Seidl, Entwickler dieser Form der Kirlian-Elektrofotografie durchgeführt. Die Methode erlaubt Aussagen aufgrund langjähriger Erfahrungswerte, ist jedoch wissenschaftlich noch nicht anerkannt.

Drei Testpersonen wurde vor und nach Einnahme eines Tropfens „Aurum Potabile“ getestet. Dazu wurde eine Hochfrequenz-Sofortbild-Fotografie (HFS) der Fingerkuppen jeweils der gleichen Hand durchgeführt.

 

TESTERGEBNISSE

Nach Einnahme des „Aurum Potabile“ zeigt sich im Bild eine starke Zunahme und Sammlung der körpereigenen Energien.

Auffällig ist die Verstärkung des sogenannten „energetischen Fingerrings“, in der HFS-Fotografie ist das ein typisches optisches Merkmal für die Anregung übergeordneter Steuerungsebenen. Dieses Phänomen tritt meist nur bei intensiver Meditation oder anderen energetisch-geistigen und spirituellen Aktivitäten auf – nämlich immer dann, wenn die Ordnung des menschlichen Energiesystems gestärkt wird. Die Essenz bewirkt also eine größere Ordnung und Anbindung an übergeordnete Steuerungsebenen. Dabei unterstützt sie bereits vorhandene energetische Stärken bzw. Anknüpfungen und fördert damit das individuell bereits Angelegte. Sie erhebt sich dabei nicht über individuelle energetische Konstellationen. Diese – quasi „dienende“ – Wirkung ist sehr positiv zu bewerten.

Die Verstärkung der körpereigenen Energie geschieht nicht auf Kosten anderer körpereigener Energiebereiche, was in der HFS-Fotografie durch eine Abdunklung des Bildes erkennbar wäre. Stattdessen tauchen im Bild selten sichtbare Farben auf wie königsblau, türkis und lila-violettfarbene Töne. Dies wird als Anwesenheit sehr hochschwingender Energien - normalerweise bei Meditationen auftretender geistig-spiritueller Bewusstseinskräfte - interpretiert. Die Essenz bewirkt demnach eine Öffnung für sehr hochschwingende positive feinstoffliche Energien oder führt diese selbst direkt zu.

Aufgrund der Anregung übergeordneter energetischer Steuerungsebenen wird das „Aurum Potabile“ in diesem LIFE-TEST  als „energetisch ordnend“ bewertet.

 

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